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Barrierefreies Bad im Rhein-Main-Gebiet durch Radex

Barrierefreies Bad im Rhein-Main-Gebiet – sicher, komfortabel und vorausschauend geplant

Ein Bad, das sich sicher anfühlt und langfristig komfortabel nutzbar bleibt — für jeden, der es täglich verwendet. Radex plant und realisiert barrierefreie und barrierearme Bäder im Rhein-Main-Gebiet: mit bodengleicher Dusche, rutschhemmenden Oberflächen, durchdachter Bewegungsfläche und einer Ausstattung, die Würde und Komfort in den Vordergrund stellt.

Barrierefreies Bad planen

Bad altersgerecht umbauen – warum Vorausplanung der beste Zeitpunkt ist

Die meisten Menschen denken an ein barrierefreies Bad erst dann, wenn eine konkrete Situation es notwendig macht. Dabei ist genau das der falsche Zeitpunkt — nicht weil der Bedarf dann nicht mehr gedeckt werden kann, sondern weil ein gut geplanter Umbau unter Zeitdruck nie so gelingt wie ein Projekt, das mit Ruhe und Bedacht angegangen wird.

Ein altersgerechtes Bad ist kein Zeichen von Schwäche oder Einschränkung. Es ist ein Bad, das seinen Nutzern Sicherheit gibt — nicht durch medizinische Ausstattung, sondern durch kluge Planung: eine Dusche ohne Einstieg, rutschhemmende Fliesen, ausreichend Bewegungsfläche, eine Armatur in griffgünstiger Höhe. Das sind Entscheidungen, die man kaum merkt, wenn sie richtig getroffen wurden — und die täglich im Alltag wirken, wenn man sie vermisst.

Radex Objektmanagement GmbH realisiert barrierefreie Bäder im Rhein-Main-Gebiet als Generalunternehmer. Bernd Knoop verantwortet als eingetragener SHK Meister alle Sanitär- und Heizungsarbeiten. Trockenbau, Fliesen, Elektro und weitere Gewerke werden durch koordinierte Fachbetriebe ausgeführt — aufeinander abgestimmt, aus einer Hand.

Begehbare Dusche beim barrierefreien Badumbau

Barrierefreies Bad und barrierearmes Bad – was der Unterschied ist und was für Sie passt

Barrierefreiheit im Bad wird häufig als technischer Begriff verstanden — mit Normen, Mindestmaßen und Prüfanforderungen. Das stimmt für öffentliche Gebäude. Im privaten Wohnbereich hingegen geht es um etwas Praktischeres: ein Bad, das sich für alle Bewohner sicher und angenehm anfühlt, heute und in Zukunft.

Vollständige Barrierefreiheit nach DIN 18040-2

Die DIN 18040-2 beschreibt die technischen Anforderungen an barrierefreie Wohngebäude. Für ein barrierefreies Bad nach dieser Norm gelten konkrete Maßgaben: Bewegungsflächen vor WC, Waschtisch und Dusche müssen bestimmte Mindestabmessungen einhalten. Die Dusche muss rollstuhlgerecht zugänglich sein, Haltesysteme müssen normgerecht verankert sein, Türbreiten und Schwellenfreiheit müssen dem Standard entsprechen.

Diese vollständige Barrierefreiheit ist bei Neubauten und Sanierungen, die öffentlich gefördert werden, oft Voraussetzung. Im privaten Bestandsbau ist sie technisch selten vollständig umsetzbar — weil Grundrisse, Deckenhöhen und bauliche Gegebenheiten häufig Grenzen setzen. Wer ein vollständig normgerechtes barrierefreies Bad anstrebt, braucht eine sorgfältige Bestandsaufnahme und klare Planung.

Radex beurteilt bei der Begehung realistisch, welche DIN-Anforderungen in Ihrem Bad umgesetzt werden können — und wie das Ergebnis trotz baulicher Einschränkungen maximalen Komfort und Sicherheit bietet.

Barrierearmes Bad – die sinnvolle Alternative für den Bestandsbau

Ein barrierearmes Bad erfüllt nicht alle DIN-Anforderungen bis ins letzte Detail — aber es macht einen deutlichen Unterschied im Alltag. Die Dusche hat keinen Einstieg, der Boden ist rutschhemmend, Haltegriffe sind an den richtigen Stellen vorhanden, und wer eine Gehhilfe oder einen Rollator benutzt, findet genug Platz zum Manövrieren.

Für die meisten Menschen im privaten Bestand ist das barrierearme Bad die praxisgerechte Lösung: Es löst die konkreten Alltagsprobleme, es ist im Bestandsbau realistisch umsetzbar, und es ist komfortabel — auch für alle, die noch keine Einschränkungen haben. Bodengleiche Dusche, sichere Oberflächen, gute Ergonomie: Das sind Qualitätsmerkmale, von denen jeder Nutzer profitiert.

Wie viel Barrierefreiheit ist in Ihrem Bad möglich?

Das lässt sich ohne Begehung nicht seriös beantworten. Radex kommt zu Ihnen, bewertet den Bestand und zeigt Ihnen, welche Maßnahmen technisch umsetzbar sind — und was das konkret bedeutet. Kostenloses Erstgespräch, keine Verpflichtung.

Weiterführende Informationen zur Planung finden Sie auf der Seite Badplanung.

Barrierearmes Bad modernisieren durch Radex
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Bodengleiche Dusche – das Herzstück des barrierefreien Bades

Die Dusche ohne Einstieg ist die wirkungsvollste Einzelmaßnahme beim barrierefreien Umbau. Kein Schwellenübertritt, kein Balanceakt beim Ein- und Aussteigen, kein erhöhter Duschtassenrand — die begehbare Dusche ist zugänglich für jeden und in jedem Moment. Und sie sieht gut aus: Der offene, nahtlose Übergang vom Badezimmerboden zur Duschfläche gilt heute als gestalterisch hochwertig, nicht als einschränkendes Zugeständnis.

Wie eine bodengleiche Dusche entsteht

Eine bodengleiche Dusche erfordert, dass der Bodenbelag im Duschbereich mit einem Gefälle zum Ablauf hin ausgeführt wird — üblicherweise 1 bis 2 Prozent. Dafür muss der Bodenaufbau entsprechend ausgeführt werden: entweder durch Ausfräsen des bestehenden Estrichs und Neuaufbau oder durch spezielle Systemelemente, die wenig Aufbauhöhe benötigen.

Der Ablauf — ob als Streifenablauf an der Wand, als Punktablauf in der Mitte oder als wandbündiger Entwässerungskanal — wird in den Bodenaufbau integriert. Die Abdichtung muss systemgerecht und normgerecht ausgeführt sein, da in einer ebenerdigen Dusche keine Duschtasse als Rückhalt dient. Das ist eine Sanitärleistung, die handwerkliche Kompetenz erfordert.

Als SHK Meisterbetrieb verantwortet Bernd Knoop bei Radex alle Sanitärarbeiten — von der Planung der Entwässerung bis zur Abnahme der fertigen Dusche. Das gibt Ihnen Rechtssicherheit und Gewährleistung nach den geltenden Normen.

Begehbare Dusche nachrüsten – was technisch zu prüfen ist

Ob eine bodengleiche Dusche im Bestandsbad nachgerüstet werden kann, hängt von mehreren Faktoren ab: der verfügbaren Aufbauhöhe des Bodens, der Position des Abflusses, der Deckenführung der Abwasserleitungen und dem Gefälle in der Hausentwässerung. In Altbauten mit massivem Terrazzo oder alten Plattenbelägen kann die Bearbeitbarkeit eingeschränkt sein. In Gebäuden aus den 1970er bis 1990er Jahren — wie sie in Bad Homburg vor der Höhe, Oberursel oder Kronberg im Taunus häufig anzutreffen sind — ist die Nachrüstung oft gut machbar.

Radex prüft diese Punkte bei der Bestandsaufnahme sorgfältig. Wenn ein vollständiger Bodenaufbau nicht möglich ist, gibt es flache Systemduschelemente, die mit minimal 3 bis 4 cm Aufbauhöhe auskommen — eine elegante Lösung für Fälle, in denen der klassische Nassestrich nicht umsetzbar ist.

Sitzmöglichkeit in der Dusche

Eine Sitzmöglichkeit in der Dusche ist einer der am häufigsten nachgefragten Bestandteile eines altersgerechten Bades — und gleichzeitig einer, bei dem die Lösung sehr individuell sein kann. Fest eingebaute Sitzbänke aus Naturstein oder Fliesen wirken hochwertig und dauerhaft. Klappbare Wandsitze sind platzsparend und für Duschen, die von mehreren Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen genutzt werden, die flexiblere Wahl.

Entscheidend ist die richtige Höhe und Position — so dass Aufstehen und Hinsetzen sicher und ohne Kraftaufwand möglich ist. Radex plant Sitzelemente im Kontext der gesamten Duschsituation — nicht als Add-on, sondern als integriertes Gestaltungselement.

Altersgerechtes Bad mit bodengleicher Dusche

Wenn Sie überlegen, ob eine bodengleiche Dusche die richtige Wahl ist — oder ob der Umbau auch mit dem Wechsel von Badewanne auf Dusche verbunden sein soll — lesen Sie mehr auf der Seite Dusche statt Badewanne.

Dusche planen lassen

Rutschhemmende Fliesen und sichere Bodengestaltung – mehr als ein Detail

Ein nasser Badezimmerboden ist eine der häufigsten Ursachen für Stürze — besonders wenn der Belag keinen ausreichenden Grip bietet. Beim barrierefreien Bad sind rutschhemmende Fliesen daher kein optionales Extra, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsplanung. Die sogenannte Rutschhemmklasse (R-Wert) gibt an, wie viel Widerstand ein Belag im Nassbereich bietet. Für Duschen und Nassbereiche gilt: Mindestens R10, empfohlen R11 und höher — besonders wenn die Fläche auch von Personen mit eingeschränkter Mobilität genutzt wird.

Gute Rutschhemmung bedeutet dabei nicht zwingend grobe Strukturen oder unangenehme Oberflächen. Moderne Fliesenserien bieten rutschhemmende Qualität bei hochwertiger, ebenmäßiger Optik — matte Feinsteinzeugfliesen, strukturierte Natursteinoptiken oder spezielle Kleinstformat-Mosaike, die durch ihre vielen Fugen natürlichen Grip erzeugen.

Radex koordiniert die Fliesenarbeiten durch erfahrene Fachbetriebe. Bei der Materialauswahl beraten wir Sie, welche Beläge zu Ihrem Bad passen — optisch, technisch und in Bezug auf die Anforderungen eines altersgerechten Bades.

Übergänge und Schwellen – was oft übersehen wird

Eine bodengleiche Dusche bringt nichts, wenn der Übergang zwischen Bad und Flur eine hohe Schwelle hat. Wer ein barrierefreies Bad plant, sollte die gesamte Zugänglichkeit denken: Türschwellen reduzieren oder entfernen, Übergänge zwischen verschiedenen Bodenbelägen eben ausführen, und — wenn nötig — die Türbreite anpassen. Diese baulichen Details entscheiden darüber, ob das Bad auch mit Rollator oder Rollstuhl erreichbar ist.

Radex betrachtet das Bad nicht isoliert, sondern als Teil der Wohnsituation. Was außerhalb des Bades notwendig ist, um es zugänglich zu machen, sprechen wir bei der Begehung offen an — auch wenn diese Arbeiten über die eigentliche Badsanierung hinausgehen.

Sicheres Bad mit rutschhemmenden Oberflächen

Rutschhemmklassen im Überblick

  • R9 — für trockene Bereiche (Flur, Wohnbereich)
  • R10 — Mindestanforderung für Nassräume und Duschen
  • R11 — empfohlen für bodengleiche Duschen, barrierefreie Bäder
  • R12/R13 — gewerbliche Nassbereiche, stark beanspruchte Flächen

Die Auswahl hängt auch von Fliesengröße, Fugenanteil und Reinigungsaufwand ab — Radex berät individuell.

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Haltegriffe im Bad – sicherheitsrelevant und gestalterisch stimmig

Haltegriffe gehören zu den wirkungsvollsten Sicherheitselementen im barrierefreien Bad. Richtig positioniert geben sie Halt beim Einsteigen in die Dusche, beim Aufstehen vom WC und beim Bewegen im Nassbereich. Und sie müssen dabei weder klinisch wirken noch das Baddesign dominieren. Moderne Haltesysteme fügen sich als gestalterisches Element ein — als Handtuchhalter-Kombination, als Teil der Duschausstattung oder als dezenter Mauerbolzen in Wand-Farbton.

Positionierung ist entscheidend

Ein Haltegriff an der falschen Stelle hilft wenig. Die richtige Platzierung hängt davon ab, wer das Bad nutzt, welche Bewegungsabläufe unterstützt werden sollen und wie die Dusche oder das WC angeordnet ist. Neben der Dusche: Griff zum Abstützen beim Einsteigen und beim Aufstehen. Neben dem WC: seitlicher Griff in einer Höhe, die das Aufstehen erleichtert. Im Duschbereich: Griff für die stehende Position, wenn nötig ergänzt durch einen Haltebügel für die Sitzposition.

Radex bespricht die Positionierung im konkreten Kontext Ihres Bades — nicht nach Schablone, sondern nach Ihrer individuellen Nutzungssituation.

Tragfähige Verankerung in der Wand

Ein Haltegriff muss halten — auch wenn volles Körpergewicht plötzlich und ruckartig darauf lastet. Dafür ist die Verankerung im Untergrund entscheidend. In gefliesten Bädern bedeutet das, dass die Haltegriffe in tragfähigen Untergrund gebohrt und verankert werden müssen — nicht einfach in die Fliese oder in den Fliesenkleber.

Wenn bei einem laufenden Badbau noch kein Fliesenbelag vorhanden ist, lassen sich spezielle Haltegriff-Unterputz-Systeme einbauen, die eine Verankerung an nahezu jeder Wandposition ermöglichen. Nachrüsten im bestehenden gefliesten Bad ist ebenso möglich — erfordert aber eine sorgfältige Planung der Ankerpunkte. Radex koordiniert diese Arbeiten gewerkeübergreifend.

Design und Funktion in einem

Wer ein barrierefreies Bad gestalten möchte, das nichts von seiner Ästhetik einbüßt, findet heute eine breite Auswahl hochwertiger Haltesysteme. Hersteller wie Hewi, Keuco oder FSB bieten Griffe und Stützsysteme, die sich in die Gesamtgestaltung des Bades integrieren — in Chrom, Matt-Schwarz, Matt-Weiß oder als individuelle Sonderlacke. Das barrierefreie Bad muss nicht nach Pflegezimmer aussehen. Es kann genauso zeitlos und wohnlich sein wie jedes andere hochwertige Badezimmer.

WC und Waschtisch im barrierefreien Bad

Auch WC und Waschtisch haben im barrierefreien Bad spezifische Anforderungen. Ein wandhängendes WC in der richtigen Höhe — üblicherweise etwas höher als Standard — erleichtert das Aufstehen erheblich. Die Spülbedienung sollte gut erreichbar sein. Am Waschtisch sind Höhe, Unterfahrbarkeit (bei Rollstuhlnutzung) und die Zugänglichkeit der Armaturen relevante Planungsparameter.

Radex bespricht diese Punkte im Planungsgespräch und wählt Sanitärobjekte aus, die zu den individuellen Anforderungen passen. Die Montage aller Sanitäranlagen erfolgt als SHK-Leistung unter der Meisterverantwortung von Bernd Knoop.

Thermostatarmaturen für mehr Sicherheit

Im altersgerechten Bad spielen Armaturen eine unterschätzte Sicherheitsrolle: Eine Thermostatarmatur verhindert, dass durch versehentliches Drehen zu heißes Wasser austritt — ein reales Verletzungsrisiko, das durch einfache Thermostatfunktion komplett ausgeschlossen werden kann. Dazu kommt der Komfortfaktor: Die gewünschte Temperatur steht sofort bereit, ohne Nachjustieren.

Radex empfiehlt den Einsatz von Thermostatarmaturen in Bädern, die langfristig sicher und komfortabel genutzt werden sollen — und verbaut diese als Teil der SHK-Sanitärinstallation normgerecht und dauerhaft.

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Förderung für das barrierefreie Bad – was grundsätzlich möglich ist

Der Umbau zu einem barrierefreien Bad ist mit Kosten verbunden — gleichzeitig gibt es Fördermöglichkeiten, die einen Teil dieser Kosten abfedern können. Zwei Wege sind grundsätzlich relevant: das KfW-Programm 455-B für altersgerechtes Umbauen sowie Pflegekassenzuschüsse nach § 40 SGB XI für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen.

Das KfW-Programm 455-B richtet sich an Eigentümer, die ihr Wohngebäude altersgerecht umbauen wollen. Es umfasst sowohl Einzelmaßnahmen — wie die Nachrüstung einer bodengleichen Dusche oder die Verbreiterung der Badtür — als auch umfassendere Umbauvorhaben. Die Pflegekasse nach § 40 SGB XI kann bei Vorliegen einer Pflegebedürftigkeit einen Zuschuss für Umbaumaßnahmen leisten, die das selbstständige Wohnen und die häusliche Pflege erleichtern.

Ob und in welchem Umfang Förderung möglich ist, hängt von der individuellen Situation ab — sprechen Sie uns an. Radex gibt Ihnen einen sachlichen Überblick und empfiehlt, welche Stellen Sie ansprechen sollten. Die eigentliche Förderantragstellung liegt bei Ihnen als Eigentümer; wir unterstützen Sie dabei mit den notwendigen Informationen und Dokumenten zum Vorhaben.

Was grundsätzlich gefördert werden kann

  • Bodengleiche Dusche (Umbau und Einbau)
  • Rutschhemmende Bodenbeläge im Nassbereich
  • Haltegriffe und Stützsysteme
  • Türverbreiterung für mehr Zugänglichkeit
  • Anpassung von WC-Höhe und Vorwandinstallation
  • Unterfahrbarkeit des Waschtisches
  • Beseitigung von Bodenschwellen im Zugangsbereich

Ob und in welchem Umfang Förderung möglich ist, hängt von der individuellen Situation ab — sprechen Sie uns an.

Kosten und Budget planen

Informationen zu Kosten, Budgetrahmen und Kostenspektrum für barrierefreie Umbauten finden Sie auf der Seite Barrierefreies Bad – Kosten.

Kostenlos beraten lassen

Kleines Bad barrierefrei umbauen – funktioniert das?

Viele Bäder in älteren Wohngebäuden sind schmal, funktional und alles andere als großzügig. Trotzdem lässt sich auch in einem kleinen Bad deutlich mehr Sicherheit und Komfort erreichen — wenn man die richtigen Maßnahmen wählt und klug plant.

Raumplanung im kleinen Bad

Im kleinen barrierefreien Bad ist jeder Zentimeter relevant. Welche Aufteilung ermöglicht die größte Bewegungsfläche vor Dusche und WC? Kann die Tür nach außen aufschlagen, um Fläche im Innenraum zu gewinnen? Lässt sich der Waschtisch schmaler wählen, ohne Komfort einzubüßen? Diese Fragen entscheiden darüber, ob ein kleines Bad am Ende wirklich gut nutzbar ist.

Radex plant barrierefreie Bäder auch in beengten Grundrissen — und hat Erfahrung damit, welche Lösungen auf kleiner Fläche wirklich funktionieren. Mehr zum Thema finden Sie auf der Seite Kleines Bad sanieren.

Kompakte Sanitärobjekte für mehr Bewegungsraum

Hersteller bieten heute kompakte Sanitärserien, die speziell für kleine Räume entwickelt wurden. Schmale Waschtische, kurze Wannen, hängende WCs mit reduzierter Ausladung — all das schafft Bewegungsraum, ohne auf Funktion zu verzichten. In Kombination mit einer gut platzierten bodengleichen Dusche entsteht so ein Bad, das auf wenig Grundfläche altersgerecht und komfortabel nutzbar ist.

Schiebetüren statt Drehtüren

Eine Schiebetür anstelle einer Drehtür ist in kleinen barrierefreien Bädern häufig die beste Lösung: Sie braucht keinen Schwenkbereich, öffnet entlang der Wand und ermöglicht den vollen Zugang zur Grundfläche. Für den Brandschutz und die baurechtliche Umsetzung gibt es unterschiedliche Lösungen — Radex berät, was in Ihrer Situation möglich und sinnvoll ist.

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Barrierefreies Bad mit Radex – wie der Umbau abläuft

Ein barrierefreier Badumbau ist kein Standardprojekt vom Regal. Er beginnt mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme und endet mit einem Bad, das zu Ihrer Lebenssituation, Ihrem Grundriss und Ihren Wünschen passt. Radex geht strukturiert vor:

1. Begehung und Bestandsaufnahme

Radex kommt zu Ihnen und sieht sich das Bad vor Ort an. Wir besprechen, was Sie sich wünschen, welche Einschränkungen heute oder in Zukunft eine Rolle spielen könnten, und was baulich umsetzbar ist. Erst nach dieser Begehung lässt sich seriös sagen, was möglich ist — und was es kostet.

2. Planung und Maßnahmenkonzept

Auf Basis der Begehung entwickeln wir ein Maßnahmenkonzept — welche Eingriffe notwendig sind, welche Materialien verwendet werden, wie die Raumaufteilung aussieht. Für die Badplanung stehen wir beratend zur Seite. Das Angebot ist transparent und nachvollziehbar aufgeschlüsselt.

3. Gewerkeübergreifende Ausführung

Radex koordiniert alle beteiligten Gewerke: Sanitär unter Meisterverantwortung von Bernd Knoop, Fliesen, Trockenbau, Elektro und weitere durch abgestimmte Fachbetriebe. Sie haben einen einzigen Ansprechpartner — keine Koordination zwischen einzelnen Handwerkern, keine Lücken und keine Wartezeiten zwischen den Gewerken.

4. Übergabe und Nachbetreuung

Nach Fertigstellung gehen wir das Bad gemeinsam durch. Radex erklärt die Bedienung der Armatur, eventuelle Besonderheiten der Ausstattung und steht für Fragen auch nach der Übergabe als fester Ansprechpartner zur Verfügung.

SHK Meisterbetrieb

Sanitär- und Heizungsarbeiten unter Meisterverantwortung von Bernd Knoop — normgerecht, eingetragen, mit Gewährleistung. Die bodengleiche Dusche, die Sanitäranschlüsse, die Armaturenmontage: alles verantwortet ein eingetragener SHK Meister.

Generalunternehmer-Verantwortung

Radex übernimmt die Verantwortung für das Gesamtprojekt — nicht nur für den eigenen Anteil. Fliesen, Trockenbau, Elektro, Türen: alles wird koordiniert, aufeinander abgestimmt und terminlich geplant.

Ehrliche Beratung

Radex empfiehlt nur, was im konkreten Fall sinnvoll ist. Wenn ein kleiner Eingriff ausreicht, sagen wir das — auch wenn eine größere Maßnahme mehr Umsatz brächte. Barrierefreiheit ist eine Investition in die Zukunft; sie soll sich lohnen.

Ablauf besprechen

Barrierefreies Bad im Rhein-Main-Gebiet – wo Radex tätig ist

Radex bietet Badsanierungen in über 60 Städten und Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet an. Barrierefreie und barrierearme Bäder realisieren wir regelmäßig im gesamten Taunus-Rand und in der Region nördlich und westlich von Frankfurt.

In Bad Homburg vor der Höhe, Oberursel und Kronberg im Taunus sind viele Bestandsgebäude aus den 1960er bis 1980er Jahren — Eigenheime und Eigentumswohnungen, die zu dieser Zeit gebaut wurden und deren Bäder nun an die veränderten Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden sollen. Ebenso arbeiten wir regelmäßig in Königstein im Taunus, Bad Soden am Taunus und Eschborn. Im westlichen Rhein-Main auch in Sulzbach (Taunus), Schwalbach am Taunus und Friedrichsdorf.

In diesen Städten kennen wir die typischen baulichen Ausgangssituationen: Bäder mit niedrigen Decken, schmalen Grundrissen und älterer Leitungsführung, die dennoch sehr gut für einen barrierefreien Umbau geeignet sind — wenn man die Bestandsaufnahme sorgfältig macht. Radex hat die Erfahrung dafür.

Die vollständige Übersicht aller Städte und Gemeinden, in denen Radex tätig ist, finden Sie auf der Seite Einsatzgebiete.

Unsere Einsatzorte für barrierefreie Bäder

  • Bad Homburg v.d.H.
  • Oberursel (Taunus)
  • Kronberg im Taunus
  • Königstein im Taunus
  • Bad Soden am Taunus
  • Eschborn
  • Sulzbach (Taunus)
  • Schwalbach am Taunus
  • Friedrichsdorf
  • Rödermark

Alle Orte im Überblick →

Beratung anfragen

Häufige Fragen zum barrierefreien Bad

Wann lohnt sich ein barrierefreies Bad?

Ein barrierefreies Bad lohnt sich in vielen Situationen — nicht nur dann, wenn es bereits eine körperliche Einschränkung gibt. Wer vorausschauend plant, schafft ein Bad, das für die nächsten Jahrzehnte sicher und komfortabel zu nutzen ist: ohne Einstieg in die Dusche, mit rutschhemmenden Oberflächen, mit ausreichend Bewegungsfläche. Auch für Familien mit kleinen Kindern oder für Menschen, die sich nach einem Eingriff oder einer Verletzung vorübergehend weniger gut bewegen können, sind barrierearme Badelösungen ein echter Vorteil im Alltag.

Gleichzeitig gilt: Je eher der Umbau geplant wird, desto besser das Ergebnis. Unter Zeitdruck — wenn plötzlich ein konkreter Bedarf entsteht — lassen sich Planung und Ausführung nicht mehr mit der gleichen Ruhe und Qualität angehen. Radex berät Sie kostenlos, welche Maßnahmen in Ihrer Situation sinnvoll sind.

Was gehört zu einem altersgerechten Bad?

Ein altersgerechtes Bad verbindet mehrere bauliche und ausstattungstechnische Merkmale: Eine bodengleiche Dusche oder eine Dusche ohne Einstieg ist das wichtigste Element — sie ermöglicht sicheres Ein- und Aussteigen ohne Stolperkante. Rutschhemmende Fliesen im Dusch- und Nassbereich reduzieren die Sturzgefahr. Haltegriffe an der richtigen Position geben Stabilität. Ausreichend Bewegungsfläche vor Dusche, WC und Waschtisch erleichtert die Nutzung mit Gehhilfe oder Rollator. Eine Sitzmöglichkeit in der Dusche ermöglicht komfortables Duschen ohne langes Stehen. Thermostatarmaturen verhindern Verbrühungen und sind einfach zu bedienen.

Radex plant altersgerechte Bäder im Rhein-Main-Gebiet als Generalunternehmer — mit Erfahrung, welche Maßnahmen im Bestandsbau wirklich funktionieren und welche auf dem Papier gut klingen, aber in der Praxis Grenzen haben.

Kann eine bodengleiche Dusche nachgerüstet werden?

In vielen Fällen ja — aber es kommt auf den Einzelfall an. Eine bodengleiche Dusche braucht einen Bodenaufbau mit Gefälle und einen integrierten Ablauf. Ob das in Ihrem Bad möglich ist, hängt von der verfügbaren Aufbauhöhe, der Position der Abwasserleitung und dem vorhandenen Estrich ab. In vielen Bestandsgebäuden — auch in älteren Häusern in Bad Soden, Eschborn oder Friedrichsdorf — ist die Nachrüstung gut machbar.

Wenn ein vollständiger Bodenaufbau nicht möglich ist, gibt es flache Systemduschelemente, die mit wenig Aufbauhöhe auskommen. Radex prüft bei der Bestandsaufnahme, welche Lösung in Ihrem Bad funktioniert. Als SHK Meisterbetrieb verantwortet Bernd Knoop alle Sanitärarbeiten normgerecht und mit Gewährleistung. Mehr zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Dusche statt Badewanne.

Gibt es Förderung für ein barrierefreies Bad?

Für den Umbau zu einem barrierefreien Bad gibt es grundsätzlich Fördermöglichkeiten. Relevant sind insbesondere das KfW-Programm 455-B für altersgerechtes Umbauen sowie Zuschüsse der Pflegekasse nach § 40 SGB XI für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen — letzteres setzt eine anerkannte Pflegebedürftigkeit voraus.

Ob und in welchem Umfang Förderung möglich ist, hängt von der individuellen Situation ab — sprechen Sie uns an. Radex gibt Ihnen einen Überblick über mögliche Förderwege und unterstützt Sie mit den notwendigen Unterlagen zum Vorhaben. Die formale Antragstellung erfolgt direkt bei den zuständigen Stellen durch Sie als Eigentümer.

Wie lange dauert der Umbau zu einem barrierefreien Bad?

Das hängt vom Umfang der Maßnahmen ab. Wenn lediglich eine bodengleiche Dusche eingebaut, Haltegriffe montiert und der Bodenbelag ausgetauscht wird, ist das Bad in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen fertig. Bei einem vollständigen barrierefreien Umbau mit neuer Raumaufteilung, Trockenbauarbeiten, neuen Sanitärobjekten, neuem Fliesenbelag und Elektroarbeiten kann die Bauzeit auf drei bis vier Wochen steigen.

Radex nennt Ihnen nach der Bestandsaufnahme eine realistische Zeitplanung und koordiniert die Gewerke so, dass das Bad so kurz wie möglich außer Betrieb ist. Gerade dann, wenn das barrierefreie Bad das einzige Bad im Haushalt ist, ist eine gute zeitliche Planung besonders wichtig — und darauf legen wir großen Wert.

Muss für ein barrierefreies Bad das ganze Bad umgebaut werden?

Nein — ein barrierefreies Bad entsteht nicht zwingend durch einen Komplettumbau. Es gibt abgestufte Maßnahmen, die sich schrittweise umsetzen lassen. Eine bodengleiche Dusche nachrüsten, rutschhemmende Einlagen im Duschbereich ergänzen, Haltegriffe an gezielten Stellen montieren: Das kann ein sinnvoller erster Schritt sein, der deutlich weniger kostet als eine vollständige Badsanierung.

Allerdings gilt: Maßnahmen sollten so kombiniert werden, dass sie einen echten Beitrag zur Sicherheit leisten. Eine bodengleiche Dusche ohne rutschhemmenden Belag erfüllt ihren Zweck nur halb. Radex berät ehrlich, welche Maßnahmen zusammenpassen — und welche Sie auch zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen können, wenn Budget oder Bedarf es ermöglichen.

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